SKULPTUR

“Indication”

Die als Wandobjekt realisierte Arbeit ist die erste einer geplanten Werkreihe, in der zuvor zeichnerisch festgelegte Kompositionen skulptural umgesetzt werden. Inhaltlich spielt sie unmittelbar auf die Thematik der Grafiken “Landscape Studies” an und reiht sich somit in eine künstlerische Forschung ein, die sich auf Zukunftsperspektiven hinsichtlich eines gemeinsamen Lebens in natürlichen Räumen bezieht. Auch hierbei spielt die (kritisch betrachtete) Aneignung des natürlichen Raumes eine entscheidende Rolle, doch ist es auch ein Nachdenken über achtsamere Arten diese Räume für sich zu gestalten.

2026; Wallnuss- und Lindenholz, geschnitzt; 75x78x5cm.

Von Julian Schomäker gearbeitete Skulptur als Wandobjekt. Komposition verschiedener Holzelemente. Es ist ein geschnitzter Berg, in den ein Lamellenartiges Objekt eingelassen ist, das auf einem schwarzen Halbkreis sitzt, der auch an den Berg angrenzt.
Von Julian Schomäker gearbeitete Skulptur als Wandobjekt. Komposition verschiedener Holzelemente. Es ist ein geschnitzter Berg, in den ein Lamellenartiges Objekt eingelassen ist, das auf einem schwarzen Halbkreis sitzt, der auch an den Berg angrenzt.
Von Julian Schomäker gearbeitete Skulptur als Wandobjekt. Komposition verschiedener Holzelemente. Es ist ein geschnitzter Berg, in den ein Lamellenartiges Objekt eingelassen ist, das auf einem schwarzen Halbkreis sitzt, der auch an den Berg angrenzt.
Von Julian Schomäker gearbeitete Skulptur als Wandobjekt. Komposition verschiedener Holzelemente. Es ist ein geschnitzter Berg, in den ein Lamellenartiges Objekt eingelassen ist, das auf einem schwarzen Halbkreis sitzt, der auch an den Berg angrenzt.
Von Julian Schomäker gearbeitete Skulptur als Wandobjekt. Komposition verschiedener Holzelemente. Es ist ein geschnitzter Berg, in den ein Lamellenartiges Objekt eingelassen ist, das auf einem schwarzen Halbkreis sitzt, der auch an den Berg angrenzt.
Von Julian Schomäker gearbeitete Skulptur als Wandobjekt. Komposition verschiedener Holzelemente. Es ist ein geschnitzter Berg, in den ein Lamellenartiges Objekt eingelassen ist, das auf einem schwarzen Halbkreis sitzt, der auch an den Berg angrenzt.

“Landscape Studies”

2025; Ton, Draht und schwarzer Sand; Installation auf 150×75cm.

“Landscape Studies” (2025) ist der erste Versuch einer Raumzeichnung, die den grafisch realisierten “Landscape Studies” entlehnt ist. Gezeigt werden roh belassene Tonfiguren, die an Architektur erinnern und auf einer schwarzen, brach liegenden Landschaft inszeniert sind. Von oben werden die Objekte mit weißem Licht angestrahlt. Auch auf Grund der Anordnung in einer Art “Kasten”, wird so von einem künstlichen Raum erzählt. Inhaltlich bezieht sich die Installation auf eine mögliche, doch nicht notwendige Zukunft, in der das Künstliche die Natur nahezu vollständig verdrängt hat.

Zu sehen ist die landschaftliche Installation verschiedener, durch Julian Schomäker, gefertigter, roh belassener Tonskulpturen. Die Skulpturen sind durch Drähte miteinander verbunden und sind auf schwarzem Sand in einem Kasten installiert.
Zu sehen ist die landschaftliche Installation verschiedener, durch Julian Schomäker, gefertigter, roh belassener Tonskulpturen. Die Skulpturen sind durch Drähte miteinander verbunden und sind auf schwarzem Sand in einem Kasten installiert.
Zu sehen ist die landschaftliche Installation verschiedener, durch Julian Schomäker, gefertigter, roh belassener Tonskulpturen. Die Skulpturen sind durch Drähte miteinander verbunden und sind auf schwarzem Sand in einem Kasten installiert.
Zu sehen ist die landschaftliche Installation verschiedener, durch Julian Schomäker, gefertigter, roh belassener Tonskulpturen. Die Skulpturen sind durch Drähte miteinander verbunden und sind auf schwarzem Sand in einem Kasten installiert.
Zu sehen ist die landschaftliche Installation verschiedener, durch Julian Schomäker, gefertigter, roh belassener Tonskulpturen. Die Skulpturen sind durch Drähte miteinander verbunden und sind auf schwarzem Sand in einem Kasten installiert.

“o.T.”

2025; Holz, Leinwandcollage und Acryl auf Leinwand; 230×120×120×120cm.

Das als Dreieck angeordnete Triptychon wird zu einem Objekt im Raum. Die Komposition geht auf die grafische Serie “Landscape Studies” zurück. Als einzelne Bilder betracht- aber unmittelbar kontextualisierbar, durch eine fortlaufende Form die weder einen konkreten Anfang noch ein Ende besitzt, ist sie ein Spiegel des immer wiederkehrenden Prozesses, nicht nur auf formaler, sondern auch auf inhaltlicher Ebene.

Dokumentation der durch Julian Schomäker gefertigten Arbeit o.T. Zu sehen ist ein Triptychon, das als Dreieck angeordnet, als Objekt frei im Raum steht. Es handelt sich um eine Leinwandcollage aus verschiedenen Formen, die an eine Landschaft erinnern
Dokumentation der durch Julian Schomäker gefertigten Arbeit o.T. Zu sehen ist ein Triptychon, das als Dreieck angeordnet, als Objekt frei im Raum steht. Es handelt sich um eine Leinwandcollage aus verschiedenen Formen, die an eine Landschaft erinnern
Dokumentation der durch Julian Schomäker gefertigten Arbeit o.T. Zu sehen ist ein Triptychon, das als Dreieck angeordnet, als Objekt frei im Raum steht. Es handelt sich um eine Leinwandcollage aus verschiedenen Formen, die an eine Landschaft erinnern
Eine von Julian Schomäker gefertigte Schwarz-Weiß-Skizze gezeichnet mit Tusche auf Papier, als Ausgangspunkt für das Triptychon mit dem Titel "o.T.". Zu sehen sind abstrakte Formen und Linien, die an eine Landschaft erinnern.

Weitere Werke

Grafik
Klang